Nichts geht mehr

Oft schon war ich davon überzeugt, nun aber wirklich am tiefsten Punkt angekommen zu sein – den Abriss betreffend. Doch es ging immer noch ein bisschen weiter abwärts. Nun ist das Haus in einem jämmerlichen Zustand – trotz neuen Dachs, neuer Fenster und Heizung. Der Hof ist eine wahre Müllhalde, die Zimmer sind überhäuft mit Schutt. Es gibt keinen Ort, an dem nicht ein Hammer liegt oder eine Staubmaske hängt. Ein Arbeitskollege verkündete neulich: „Eine Baustelle ist immer besenrein zu verlassen“. Aber ohne Platz, den gekehrten Dreck abzuladen, ist das leider sehr schwer. Neulich habe ich mich dabei erwischt, wie ich einfach den Schutt vom einen Zimmer in das andere schaufelte. Damit zumindest ein Zimmer einmal ganz kurz ordentlich aussieht!

Wir sind offiziell am Nullpunkt der Baustelle angelangt, der Kehrtwende, dem Point of no Return, dem Break Even Point. Ab jetzt (ab diesem Beitrag) wird nur noch aufgebaut, designed und eingerichtet. Ich verspreche es. Alle, die den Blog also nur wegen unserer genialen Einrichtungstips verfolgen, kommen ab heute auf ihre Kosten. Es geht los. Nach Abbau kommt Aufbau.

 

 

 

 

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